Mauracher, Gebr.


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Nachdem die Werkstatt in Hohenbrunn bei St. Florian nach dem Tod von Josef Mauracher zunächst als Witwenbetrieb geführt worden war, übernahm der Sohn Matthäus (III) (geb. 20. Sept. 1885 in St. Florian, gest. 23. Aug. 1954 in Linz) die Leitung. 1921 trat sein Bruder Anton (geb. 24. Nov. 1896 in St. Florian, gest. 12. Okt. 1962 in Linz) als Gesellschafter ein ("Gebr. Mauracher"). Die Werkstatt wurde 1926 nach Linz verlegt; zeitweilig existierte auch eine Filiale in Graslitz (Tschechoslowakei). Die Firma schloss mit Jahresende 1955.

Werke (Auswahl):
Klagenfurt, Dom, 1927 (III/43) · Innsbruck, Canisianum, Aula, 1928 (II/15; seit 1939 in Innsbruck-Hötting, Pfk. Hl. Theresia) · Wels, Herz-Jesu-Kirche, 1930-31 (III/60) · Wallfahrtskirche Pöstlingberg bei Linz, 1950 (III/37) · Cortina d'Ampezzo, Pfk., 1954 (III/54) · St. Magdalena in Gsies, 1954 (II/20) · St. Martin in Thurn, 1955 (II/10) · Stern, 1955 (II/13) · Wien, Pfk. Neumargareten 1955 (III/52).

Literatur:
Siehe Mauracher, Familie (Zeller Linie)