Köck, Marinus


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Taufname: Johannes. Geb. 9. Jan. 1666 in Brixen, gest. 11. Febr. 1721 in Innichen. Sohn von Jacob Köck, lernte bei seinem Stiefvater Ursus Neinlist. Er trat 1685 als Laienbruder in den Franziskanerorden ein und wirkte vor allem in Kirchen seines Ordens, wobei er bis nach Oberschwaben kam.

Werke:
Schwaz, Franziskanerkirche, Epistelorgel, 1687 · Waldsee (Oberschwaben), Franziskanerkirche, 1695-97 · Innichen, Franziskanerkirche, 1700-02 · Hall in Tirol, Franziskanerkirche, 1708 · Sarnthein, Pfk., 1712 (wohl Umbau) · Reutte, Franziskanerkirche, 1714-15.

Literatur:
P. Florentin Nothegger OFM, Kunstfertige Mitglieder der Tiroler Franziskanerprovinz im 17. und 18. Jahrhundert. In: Alemannisches Jahrbuch 1971/72, S. 338-379.
Weitere Literatur: siehe Köck, Familie